Reka und Krone Urnäsch rücken zusammen

Text: PD/stz.
Astrid Heinrich bringt langjährige Erfahrung in Führung und Projektmanagement mit. Als neue Geschäftsführerin wird sie das Reka-Feriendorf und die Krone Urnäsch weiterentwickeln sowie Synergien zwischen den beiden Betrieben ausbauen und verstärken. Mit Rahel Sütterlin als Gastgeberin und Lars Fuhrer als Küchenchef – beide aus Herisau – setzt die Krone Urnäsch auf ein engagiertes Duo, das Tradition mit modernen Akzenten vereint.
Unterstützt werden sie von Alice Schefer, die ihre wertvolle Erfahrung in Hotellerie und Gastronomie einbringt. Im Reka-Feriendorf kann Astrid Heinrich auf die tatkräftige Mitarbeit von Hanskoni Frischknecht und dem bewährten Team zählen.
Partnerschaft für einen lebendigen Tourismus und ein attraktives gastronomisches Angebot
Die enge Zusammenarbeit zwischen Reka und der Krone Urnäsch bringt viele Vorteile mit sich. Durch die gemeinsame Geschäftsführung können Abläufe optimiert, Synergien genutzt und das Angebot für Gäste erweitert werden. Hotelgäste erhalten künftig Zugang zum Hallenbad des Reka-Feriendorfs, während Feriengäste von Reka verschiedene Dienstleistungen der Krone nutzen können – darunter das gastronomische Angebot und Zusatzleistungen wie Logie mit Frühstück, Halbpension oder die Nutzung des geplanten Wellnessangebotes (Ausbauetappe 2). Mit der Vernetzung der beiden Urnäscher Tourismusbetriebe entsteht ein Mehrwert für die Gäste, für die Unternehmen und für die Destination Appenzellerland.
Die Buchungsplattformen von Reka und der Krone Urnäsch werden vernetzt. Gäste finden mit einem Klick das gesamte Angebot an freien Ferienwohnungen und Hotelzimmern und können die gewünschte Servicepalette individuell zusammenstellen. Auch Kapazitätsengpässe in der Beherbergung können ausgeglichen werden. Die gemeinsame Vermarktung erschliesst neue Gästesegmente.
Dank flexibler Mitarbeitereinteilung können Personalengpässe überbrückt und Kompetenzen besser genutzt werden. Zudem wird die regionale Wertschöpfung gestärkt, indem beide Betriebe eng mit lokalen Produzenten und Anbietern zusammenarbeiten. «Gemeinsam können wir mehr Effizienz erreichen, Synergien nutzen und Urnäsch sowie das Appenzellerland als vielseitiges Reiseziel etablieren», betont Damian Pfister, Leiter Reka-Ferien.
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Krone Immobilien AG: Investoren gesucht
Um das Zukunftsprojekt rund um die zweite Bauetappe weiter voranzutreiben (siehe: www.krone-urnaesch.ch/bauprojekt), führt die Krone Urnäsch aktuell eine Aktienkapitalerhöhung durch. Interessierte Personen können sich als Aktionäre beteiligen; zudem bestehen attraktive Darlehensmöglichkeiten. «Wer in die Krone investiert, unterstützt nicht nur ein zukunftsorientiertes Projekt, sondern auch die Weiterentwicklung des Tourismus im Appenzellerland», sagt Walter Nef, Verwaltungsratspräsident der Krone Immobilien AG Urnäsch.
Ausbau für mehr Ferienqualität
Das Reka-Feriendorf Urnäsch gehört zu den beliebtesten und bestausgelasteten Feriendörfern von Reka. Die Anlage umfasst 50 Ferienwohnungen, einen eigenen Landwirtschaftsbetrieb und zahlreiche Serviceangebote wie Hallenbad, Sauna und den beliebten Kinderklub Rekalino. In naher Zukunft sollen die Übernachtungskapazitäten um 20 Prozent gesteigert werden. Nebst sieben zusätzlichen Wohnungen, die im Hotel Krone gebaut werden, entstehen drei attraktive Wohnungen unmittelbar neben dem Reka-Feriendorf.
Die Krone Urnäsch befindet sich mitten in einer umfassenden Erneuerung. In der ersten Bauetappe entstehen neun neue Hotelzimmer, sechs weitere werden sanft renoviert. Zudem wird das Nebengebäude ausgebaut, um Platz für eine Lingerie, einen Coiffeursalon und sieben Ferienwohnungen zu schaffen. Diese werden langfristig an Reka vermietet und ins Feriendorf integriert, womit das Angebot für Familienferien erweitert wird. Bis Mitte Juni 2025 wird die erste Etappe mit den zusätzlichen Zimmern abgeschlossen sein, bis Ende November 2025 folgen die Ferienwohnungen.