Rhema 2025: Alles ausser gewöhnlich

Text: fam
Die Messehallen auf der Allmend in Altstätten stehen, die ersten Stände der Aussteller werden aufgebaut. In drei Wochen öffnet die Rhema ihre Tore. Erwartet werden wiederum zwischen 40’000 und 45’000 Besucher.
Besuch wird noch bequemer
Dem Organisationskomitee ist wichtig, dass sich ihre Gäste wohl fühlen und auf der Allmend in Altstätten unvergessliche Momente erleben. Um das Parkieren, die Anfahrt und das Suchen nach Kleingeld bei der Einfahrt zu erleichtern, wird das bewährte Online-Parkingtool auf der Website verwendet.
So bleibt einem das Suchen nach einem freien Parkplatz erspart.Am Family-Day vom Sonntag, 27. April, wird der Papagei-Mensch Globi zu Gast sein. Er erzählt spannende Geschichten und sorgt mit seinem grossen Schnabel für Lacher. Ein weiteres Highlight für die kleinsten Gäste wird der Messe-Parcours mit Wettbewerb, die Kronberg-Erlebniswelt und der betreute Kinderhort sein.
Treffpunkt für Sportfans
Ein weiteres Highlight ist das Schwerpunktthema Gesundheit. In der Halle 3 werden gut 20 Aussteller innovative Gesundheitslösungen, spannende Vorträge und interaktive Erlebnisse präsentieren. Die Liste der Fachvorträge – die mit dem Messeticket kostenlos besucht werden können – ist auf der Website abrufbar. Um Gesundheit und Sport geht es auch am Rhema Sportdialog.
Dieser findet am Freitag, 25. April, unter dem Motto «Höchstleistungen auf allen Ebenen» statt. Mit dabei sind unter anderem Bob-Olympiasieger Hausi Leutenegger, der ehemalige Schweizer-Natispieler Alex Frei und der zweifache Olympiateilnehmer Tobias Renggli sowie Ringerin Annatina Lippuner hautnah erleben.
Tickets für den Sportdialog sind noch erhältlich. Genauso wie für das Rhema Jassturnier vom 3. Mai, welches dieses Jahr erstmals von Richard Wagner geleitet wird. Anders sieht es beim Gwerblertag aus. Dort sind bereits alle Tickets weg. Das Thema «Geballte Frauenpower» scheint beim Publikum anzukommen. Rhema-Tagungsleiter Ralph Dietsche freut sich: «Wir dürfen wiederum über 850 Gwerbler aus der Region an der Tagung begrüssen.»
Viel Musik aus allen Genres
Beim jungen und junggebliebenen Publikum besonders beliebt ist der Unterhaltungs- und Partybereich. Auch dieses Jahr ist es gelungen, angesagte Musikacts zu gewinnen. «Zu den grossen Namen gehören sicher Glockenbach, Schürze, 2 Engel & Charlie, Tobee und Die jungen Zillertaler», zählt Messeleiter Michael Dietrich auf.
Aber auch regionale Künstler erhalten die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Auf vielseitige Anregung wird am Samstag, 3. Mai, eine Rocknacht stattfinden. Hierfür konnte mit den «Black Diamonds» ein beliebter Act aus der Region verpflichtet werden. Abgetanzt wird auf dem Messeareal dieses Jahr schon am 27. April.
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Nacht wird zum Tag und der Tag zur Nacht
Dann organisieren Muted und die Rhema zusammen den DayDance. Inzwischen wurden über 800 Tickets verkauft. Der Vorverkauf läuft noch weiter. «Mit dem zusätzlichen Anlass wird die Infrastruktur optimal genutzt», erklärt Michael Dietrich. Rhema-Verwaltungsratspräsident Andreas Eggenberger ergänzt: «Dies entspricht unserer Strategie. Unser Ziel ist es, die Allmend weiter zu beleben. Mittel- und langfristig soll deshalb eine fixe Halle gebaut werden.»
Der Daydance ist ein Experiment, das so zum ersten Mal durchgeführt wird. Die Musik wird nicht laut gespielt, sondern auf drei frei wählbaren Kanälen über Kopfhörer wiedergegeben. Damit fällt der durch die Party eigentlich verursachte Lärm weg. Es ist eben "muted".
Ein Thema, das die Rheintal Messe und Event AG bereits seit geraumer Zeit verfolgt. Aktuell laufen verschiedene Abklärungen, damit zu gegebener Zeit ein Vorprojekt präsentiert werden kann, in welchem nebst der Finanzierung auch weitere Themen wie die Verkehrsabwicklung, die Umweltverträglichkeit sowie der Umgang mit dem Gewässerraum geklärt sind.
Neu befindet sich auch eine Windmessanlage auf dem Rhema-Gelände. Diese ist aber nicht nur Schau, sondern verfolgt den Nutzen, den Messeverantwortlichen zuverlässig Daten rund um den Wind zu liefern. Und sollten weitere Schritte nötig sein, kann man umgehend reagieren. Die Messanlage kommt von der Stauberenbahn und wurde den dortigen Betreibern abgekauft. Details rund um den Preis liess sich Messeleiter Dietrich allerdings nicht entlocken.