Klartext von Pascal: Frontalangriff auf Eigentum, Wohlstand und Unternehmertum

Vordergründig geht es den Jusos um Klimaschutz. Tatsächlich geht es um noch mehr Umverteilung und noch mehr Staat. Wenn der Steuervogt im Erbfall die Hälfte kassiert, hat das mit «Zukunft» nichts zu tun: Das ist pure Enteignung, Klassenkampf, Sozialismus – und deshalb eines liberalen, demokratischen Rechtsstaats unwürdig.
Unser heutiger Wohlstand beruht auf Einsatz, Fleiss und Leistung. Und nicht auf Vorschriften, Steuern und Umverteilung. Für eine lebenswerte Zukunft braucht es Innovation, Mut und Unternehmertum – aber sicher nicht noch mehr Staat.
Die Erbschaftssteuer trifft nicht nur ein paar «Superreiche», sondern vor allem KMU-Betriebe. Das Vermögen liegt nicht auf dem Konto, es steckt im Unternehmen – und die Bewertungen sind fiktiv. Um die horrende Steuer zu zahlen, müssten Erben Betriebe verscherbeln. Wenn Unternehmen zerschlagen werden, kostet das Arbeitsplätze.
Die Initiative ist ein Frontalangriff auf Eigentum, Wohlstand und Unternehmertum. Sie bestraft Einsatz, Leistung und Erfolg. Und sie vertreibt Vermögen, Unternehmen und Arbeitsplätze ins Ausland. Wer gründet und investiert hier noch, wenn der Staat im Erbfall die Hälfte enteignet?
Heute zahlen fünf Prozent der Steuerpflichtigen zwei Drittel der Bundessteuern. Wer die Reichen vertreibt, riskiert riesige Löcher in der Staatskasse. Die Zeche zahlen nicht die Jusos, sondern der arbeitende Mittelstand.
Die «Zukunftsinitiative» ist keine Initiative für die Zukunft. Sie ist eine Initiative gegen unsere Zukunft, gegen unseren Wohlstand, gegen unser Land. Nachhaltig ist an ihr nur eines: die nachhaltige Schädigung des Wirtschaftsstandorts Schweiz. Es steht viel auf dem Spiel. Deshalb braucht es entschlossenen Widerstand gegen diesen brandgefährlichen sozialistischen Unfug.
Text: Pascal Schmid